Folge 5: Warum es manche mehr trifft – Persönlichkeit und Belastung im Gesundheitswesen
Shownotes
Folge 5 – Persönlichkeit und Belastung Belastung wird nicht von allen Menschen gleich erlebt. In dieser Folge gehen wir der Frage nach, welche Rolle Persönlichkeit dabei spielt und warum manche Situationen stärker nachwirken als andere. Wir stellen das Big-Five-Modell vor und beleuchten insbesondere die Faktoren Neurotizismus, Offenheit und Extraversion im Kontext des Gesundheitswesens. Dabei greifen wir auch aktuelle Forschung auf und gehen darauf ein, wie jeder für sich aber auch Teams mit unterschiedlichen Ausprägungen der Persönlichkeitsdimensionen gesund umgehen können.
In dieser Folge geht es unter anderem um: • subjektive Stresswahrnehmung • Persönlichkeit und Big Five • Neurotizismus als Risikofaktor für Belastung • Offenheit und Extraversion als mögliche Schutzfaktoren • Möglichkeiten im Umgang mit unterschiedlichen Ausprägungen von Persönlichkeitsdimensionen • Unterschiede im Umgang mit Stress • Selbst- und Teamverständnis
Signature-Element dieser Folge Mythos oder Fakt: „Wer im Gesundheitswesen arbeitet, sollte emotional nicht so empfindlich sein.“
Literatur: Link zum SeViD-Projekt der Hochschule RheinMain: https://www.hs-rm.de/wiesbaden-business-school/forschung/institute-und-forschungszentren/wiesbaden-institute-for-healthcare-economics-and-patient-safety-wihelp/forschungsprojekte/second-victims-im-deutschsprachigen-raum
Bexten, T., Roesner, H., Bushuven, S., Klemm, V., Kamphausen, A., Strametz, R., & Beck, G. (2025). The impact of adverse patient events among German anesthesiologists: A cross-sectional survey on the second victim phenomenon (SeViD-X). BMC Anesthesiology, 25(1), 447. https://doi.org/10.1186/s12871-025-03328-z Lazarus, R. S., & Folkman, S. (1987). Transactional theory and research on emotions and coping. European Journal of Personality, 1(3), 141–169. https://doi.org/10.1002/per.2410010304 Marung, H., Strametz, R., Roesner, H., Reifferscheid, F., Petzina, R., Klemm, V., Trifunovic-Koenig, M., & Bushuven, S. (2023). Second Victims among German Emergency Medical Services Physicians (SeViD-III-Study). International Journal of Environmental Research and Public Health, 20(5), 4267. https://doi.org/10.3390/ijerph20054267 Rammstedt, B., Kemper, C. J., Klein, M. C., Beierlein, C., & Kovaleva, A. (2014). Big Five Inventory (BFI-10). Zusammenstellung sozialwissenschaftlicher Items und Skalen (ZIS). https://doi.org/10.6102/ZIS76 Strametz, R., Fendel, J. C., Koch, P., Roesner, H., Zilezinski, M., Bushuven, S., & Raspe, M. (2021). Prevalence of Second Victims, Risk Factors, and Support Strategies among German Nurses (SeViD-II Survey). International Journal of Environmental Research and Public Health, 18(20), 10594. https://doi.org/10.3390/ijerph182010594 Strametz, R., Koch, P., Vogelgesang, A., Burbridge, A., Rösner, H., Abloescher, M., Huf, W., Ettl, B., & Raspe, M. (2021). Prevalence of second victims, risk factors and support strategies among young German physicians in internal medicine (SeViD-I survey). Journal of Occupational Medicine and Toxicology, 16(1), 11. https://doi.org/10.1186/s12995-021-00300-8 Strametz, R., Rösner, H., Ablöscher, M., Huf, W., Ettl, B., & Raspe, M. (2021). Entwicklung und Validation eines Fragebogens zur Beurteilung der Inzidenz und Reaktionen von Second Victims im Deutschsprachigen Raum (SeViD). Zentralblatt für Arbeitsmedizin, Arbeitsschutz und Ergonomie, 71(1), 19–23. https://doi.org/10.1007/s40664-020-00400-y
Transkript anzeigen
00:00:15: Ja, herzlich willkommen zu einer neuen Folge von careforyou.team!
00:00:19: Schön dass du wieder mit dabei bist.
00:00:21: Hallo Georg und hallo ihr da draußen.
00:00:23: schön das ihr da seid.
00:00:25: ja ich würde sagen heute georg machen wir es doch nochmal ein wenig spannend.
00:00:29: Ich würd sagen heute gehts um ein thema das euch wahrscheinlich schon auch immer mal wieder beschäftigt aber über dass man vielleicht gar nicht so sehr spricht.
00:00:38: die frage hat mich schon auch schon einmal umgetrieben.
00:00:42: Die Frage lautet, warum scheint es dass manche Kolleginnen und Kollegen mit derselben Situation viel besser klarkommen als andere?
00:00:50: Also wenn's um Belastung geht am Arbeitsplatz.
00:00:54: Schwierige Situationen, Krisen eine kritische Versorgung vielleicht ja oder aber auch naja.
00:01:00: anders gesagt Warum geht das einem selbst eventuell manchmal so nahe während Andere dabei vielleicht relativ stabil bleiben?
00:01:09: Ja genau, und wir schauen heute mal drauf.
00:01:11: Hat das wirklich oder vielleicht auch etwas mit Persönlichkeit zu tun?
00:01:16: Wir starten auf jeden Fall mit einem kurzen Check-in!
00:01:20: Martin wie geht's dir gerade?
00:01:22: Ja ich würde schon sagen gut, erschöpft ein wenig.
00:01:26: man muss dazu sagen wir haben wieder Sonntagmorgen wenn wir aufzeichnen und Wochenenden sind zwar zum Erholen da aber es klappt halt nicht immer.
00:01:35: also ein wenig erschöpfst Aber das stehen wir durch.
00:01:39: Ja, Hashtag Super Daily's Martin.
00:01:42: Mir geht es ähnlich ist einfach heiß ich bin eingesperrt.
00:01:46: ich sagst euch bin eingesperrt aufgrund gutes WLAN und keine Störung im Kinderzimmer von meinem Sohn alles abgedunkelt mir jetzt gut ein bisschen kurze Nacht.
00:01:56: meine Frau war unterwegs Und jetzt machen wir hier einen Podcast und los gehts
00:02:02: mitten drin statt nur dabei.
00:02:06: Lass uns mit dem Thema starten.
00:02:08: Ich glaube so, wir haben es ja schon eingedeutet.
00:02:10: Es geht diesmal um die Thematik-Persönlichkeit und auch um die Frage wie beeinflusst uns denn eben unsere eigene Persönlichkeit in der Wahrnehmung unterschiedlicher Belastungen?
00:02:20: Und ich glaube ein wichtiger Punkt ist dass Belastung nicht nur das ist was passiert oder Georg?
00:02:27: Ja ich denke schon auch sondern eher wahrscheinlich oder hauptsächlich wie wir das ganze wahrnehmen einschätzen und bewerten.
00:02:34: wahrscheinlich
00:02:37: Da können wir uns, glaube ich mal eine Alltagszene anschauen und ich möchte mir das Beispiel machen.
00:02:42: Zwei Personen die ja vielleicht bei der Versorgung eines kritischen Intensivpatienten oder aber auch im Rahmen einer Schockraumversorgung in der Notaufnahme oder aber Auch Im Rettungsdienst eben eine kritische Situation erleben Zeitdruck Vielleicht schwierige Kommunikation Ein Zwischenfall ein kritisches Ereignis so einfach so in den Alltag Mal rein gedacht.
00:03:04: Ja danach sagt vielleicht die eine Kollegin war anstrengend, aber okay.
00:03:09: Und eben die andere Kollegin oder der andere Kollege nimmt das aber doch deutlich mehr mit nach Hause denkt eventuell noch lange darüber nach.
00:03:17: vielleicht ist die erste oder die zweite Nacht danach recht unruhig und schlaflos, merkt aber einfach dass lässt mich nicht mehr so schnell los erst mal.
00:03:28: Ja bevor wir ein bisschen reinschauen gehen wir so ein bisschen an die Fakten würde ich sagen.
00:03:34: Ein bisschen einen wissenschaftlichen Übergang in unser Thema.
00:03:37: Und ja, das was du sagst genau das beschreibt auch die Stressforschung eigentlich schon lange.
00:03:42: Transaktionales Stressmodell hätte ich gesagt als Stichwort.
00:03:45: eben da geht es ja genau darum dass eben Stress auch dadurch vor allem entsteht dass die Bewertungen in der Situation vorgenommen wird und eben diese Bewertung sehr individuell und sehr unterschiedlich ausfallen können.
00:03:59: Das heißt man kann zusammenfassen nicht alles trifft also jeden gleich.
00:04:07: Und genau diese Unterschiedlichkeit dieser Bewertung, da steckt schon einiges auch in der Persönlichkeit als Erklärungen mit drin.
00:04:15: Da kommt die Persönigkeit ins Spiel.
00:04:18: Ja, Modellen, das man oft nutzt oder was man oft findet dazu sind die sogenannten Big Five.
00:04:25: Also Elephant, Löwe und Giraffe
00:04:29: usw.,
00:04:29: ich weiß es gar nicht um Gottes Willen.
00:04:31: Nee, ich glaube die meinen wir nicht, oder?
00:04:33: Georg!
00:04:34: Nein, nicht wirklich.
00:04:35: Was meinen wir denn,
00:04:36: Martin?
00:04:37: Die fünf Dimensionen, also die Big Five, die fünf großen Dimensione mit denen sich im Prinzip Persönlichkeit beschreiben lässt, die gibt es schon seit einigen Jahren, die sind entstanden indem man einfach geschaut hat wie lässt sich Persönigkeit beschreiben?
00:04:53: und indem er dann auch geklastet hat.
00:04:55: welche großen Dimentionen entstehen daraus?
00:04:59: Ja, vielleicht können wir es ja unseren Zuhörerinnen und Zuhören mal kurz erklären.
00:05:02: Vielleicht können wir uns abwechseln.
00:05:03: Mir fängt spontan Offenheit ein oder?
00:05:05: Also wie neugierig und flexibel jemand ist.
00:05:09: Offenheid oder Openness Menschen mit quasi viel Offenheits sind neugärig lernen gern Neues und probieren gerne neue Dinge aus.
00:05:18: Genau.
00:05:19: Eine zweite große Dimension wäre die Gewissenhaftigkeit oder eben auch Gewissenhaftigkeit in Form von Strukturiertheit.
00:05:27: Also eben Menschen mit viel Gewissenhaftigkeit arbeiten in der Regel sehr zuverlässig, sehr ordentlich.
00:05:33: Legen viel Wert auf Planung ihre Aufgaben.
00:05:37: Nächster Punkt ist Extraversion.
00:05:39: Es hört sich vielleicht ein bisschen special an.
00:05:41: viele kennen vielleicht extravertiert.
00:05:44: Extraversion beschreibt wie kontaktfreudig jemand ist.
00:05:47: also es geht Menschen mit vielen Extraversionen sind kontaktfeudig aktiv verbringen gerne Zeit mit anderen.
00:05:54: zum Beispiel
00:05:56: Ja, und eine geringe Ausprägung von Extravasion kann man schon auch als Introvertiertheit bezeichnen.
00:06:01: Genau.
00:06:03: Und ein weiterer Punkt wäre die Verträglichkeit.
00:06:06: also so eine Frage eben wie kooperativ agiert jemand mit seinem Umfeld?
00:06:13: Mit seinen Menschen?
00:06:14: ja also verträglich.
00:06:16: Menschen mit hoher Verträglichkeit sind in der Regel sehr freundlich sehr hilfsbereit und gehen auch sehr rücksichtsvoll mit anderen entsprechend um.
00:06:25: Und Last but not least kompliziert das Wort Neurotizismus.
00:06:29: Man muss sich aufs Tee und aufs Zett konzentrieren beim Aussprechen.
00:06:32: Das beschreibt wie emotional stabil oder empfindsam jemand ist, und Menschen mit einem hohen oder viel Neuroticismus machen sich eben schneller Sorgen oder reagieren empfindlicher darauf Stress oder Gefühle?
00:06:43: Ja richtig!
00:06:45: Und das sind diese fünf Dimensionen die Big Five der Persönlichkeit.
00:06:49: aber ganz wichtig in der Einordnung.
00:06:53: Da geht es nicht um eine Kategorisierung im Sinne von gut oder schlecht.
00:06:57: Das ist ein ganz wichtiger Punkt an der Stelle.
00:07:01: Ja, sondern es geht eher um unterschiedliche Grundausstattungen.
00:07:06: die Personen da... Da mitbringens gibt es einen Wissenschaftlichen Fragebogen, Big Five Inventory BFF-X.
00:07:16: Das ist eine Möglichkeit genau diese Big Five zu messen.
00:07:19: Da gibt's aber mehrere Fragebögen und da gibt's teilweise sehr umfangreiche, sehr komplizierte Aber einer der sehr gut geeignete Systeme der BFI-X die anhand von zehn Items oder ziehen Fragen im Prinzip Die Ausprägung dieser unterschiedlichen Dimensionen ganz gut messen kann.
00:07:38: Ja und eben wenn es um die Persönlichkeit geht dann auch bei der Frage wie wirkt denn Persönigkeit auf die Belastung fällt einer dieser fünf Dimensionen doch recht schnell, recht deutlich auf den Netz genanteren Neurotizismus.
00:07:54: Eben auch nochmal die Frage wie emotional stabil oder empfindsam eine Person reagiert oder wie ausgeprägt eben dieser Neuroticismus ist.
00:08:05: Ich glaube, das liegt schon auf der Hand.
00:08:07: Im Prinzip wenn man sich das anschaut was es natürlich mit Belastungen zu tun könnte dann ist schon die Frage wie emotional stabil und empfindsamene Person ist kann schon auch nochmal Aufschluss darüber geben wie sehr Belastung wirkt zum Beispiel im Gesundheitswesen.
00:08:21: Das heißt es geht um eine Tendenz oder also wie die Emotionen intensiver wahrgenommen werden sie zu erleben zb bei Unsicherheitssorgen oder Anspannung.
00:08:33: In der Forschung hat man das schon mal genauer angeschaut, vor allem eben als es darum geht dieses Second Victim Phänomen zu untersuchen.
00:08:43: Dieses Phänomenebehandelte im Prinzip die zweiten Betroffenen darstellen und da gibt's eine ganz gute Untersuchungsreihe von Strametz et
00:08:55: al.,
00:08:57: vor allem Neurotizismus Ja, einen Predictor gesehen haben denn ein Stück weit schon auch zeigt wie ausgeprägte Symptomlast eben bei einem second victim Phänomen sein kann.
00:09:08: Also vor allem wie stark man eben auf Belastung und Stress reagiert.
00:09:14: Also ein wichtiger Punkt oder für Belastungen, den du ansprichst also vereinfacht gesagt quasi nicht weil jemand weniger belastbar ist sondern weil das erleben intensiver ist quasi
00:09:26: Ja, würde ich schon sagen und das hat natürlich auch Konsequenzen.
00:09:30: Im Grunde genommen geht es ja auch darum dass die emotionale Reaktion stärker ausfällt oder eben aber auch länger anhält also noch deutlich nachhängt.
00:09:39: Also wie im Eingangsbeispiel die eine Person erlebt ist eher unkompliziert und die andere Person hat dann doch noch Tage danach mit der Belastung ein Stück weit zu arbeiten.
00:09:50: Ja, und dann geht es auch um die Stressanfähigkeit ganz allgemein im Grunde genommen.
00:09:54: Ab welchem Level empfinde ich zum Beispiel Belastung als Stress?
00:09:57: Oder empfande ich eine hohe Arbeitsanforderungen schon als negativen Stress?
00:10:05: Und das passt auch zu vielen internationalen Studien also nicht nur zur Siewitz-Studie von Strammets und anderen.
00:10:11: Es gibt viele Arbeiten, die quasi Neurotizismus als den zentralen Predictor, also den zentalen wichtigen Faktor für Stresserleben beschreiben.
00:10:20: Und beim Thema Persönlichkeitsdimensionen muss man schon auch noch dazusagen, dass eben Persönlichkeit Dimensionen schon recht stabil sind.
00:10:28: Das heißt das ist jetzt nichts was wir auf Knopfdruck verändern können sondern die sind da, die entwickeln sich natürlich auch über ja vor allem eben über die Kindheit, über die Jugend und über das Erwachsenwerden im Prinzip aber es sind dann schon auch erst mal stabil also sind in ihrer Ausprägung so vorhanden eher statisch vorhanden.
00:10:50: Und ja, die Person selber musste anstiegweit auch schauen wie sie sich da einordnet und vor allem natürlich auch wie hoch der Neurothekismus wert zum Beispiel ist oder das in die Empfindsamkeit auf Belastung und Stress.
00:11:04: Zwei weitere Dimensionen, die an dieser Stelle aber schon eine spannende Rolle spielen sind Offenheit und Extraversion.
00:11:11: Also quasi die Bereitschaft neue Erfahrungen zu machen und vielleicht flexibel oder flexibler zu denken?
00:11:18: Ja Genau.
00:11:20: Auch da gibt es Untersuchungen dazu, auch da gibt's vor allem die Ergebnisse aus den Second Victim-Untersuchungen, die schon auch ein Stück weit zeigen das ja ist.
00:11:30: vor allem eben bei eines Desisten in Deutschland hat man das ganz gut untersucht wie vor allem Die Auswirkungen unerwünschter Ereignisse also im Prinzip Zwischenfälle auf Ärzte, die dort handelnden Ärzten dann entsprechend sich auswirken.
00:11:45: und da hat man Offenheit als Schutzfaktor relativ schnell gesehen und identifiziert also.
00:11:53: Die vorhandenen seine große Ausbrechung eben von Offenheiten kann helfen Belastungserleben zu reduzieren oder fortzubeugen.
00:12:01: Ja vor allem ich denke das kennt man ja aus dem Alltag auch weil sie Hilfssituation anders zu betrachten mal neue oder andere Perspektiven einzunehmen, ja.
00:12:10: Oder ich mich nicht selbst in den Vordergrund bringen, sondern das Team vielleicht zu betrachten und vielleicht andere Akteure die in der Situation beteiligt waren?
00:12:18: Ja richtig!
00:12:18: Ich habe das ganze auch im Rahmen meiner Masterarbeit untersucht speziell eben an der Berufsgruppe der Notfallsanitäter und Notfall-Sanitäterinnen und hab' mich da mit der Frage beschäftigt, inwiefern denn eben des Treffen unsichere Entscheidungen, den mit Belastung verbunden ist und habe auch da eben die fünf Persönlichkeitsmarken malig gemessen.
00:12:40: Und schon auch gesehen das Offenheit-und Extraversion als Schutzfaktor dienen auf der einen Seite, eben weil sie dafür sorgen dass gerade in einer Situation der Unsicherheit wenn es darum geht Entscheidungen zu treffen einfach mehr Informationen zur Verfügung stellen.
00:12:57: Menschen mit einer hohen Ausbrechung von Offenhalt und Extraversionen haben vielleicht eben eine ausführliche Anamnese durchgeführt oder eben nochmal so ne Fremd-Anamnise mit Angehörigen durchgeführt und können da natürlich auch an der Stelle sicherer Entscheidungen treffen.
00:13:13: Oder eben aber auch ihr Belastungserleben einfach auch reduzieren, wenn die Entscheidung unsicher bleibt
00:13:18: genau.
00:13:21: Ja klingt bisher alles für unsere Zürcherinnen wahrscheinlich sehr wissenschaftlich und sehr trocken theoretisch.
00:13:25: Versuch mal ein bisschen einzuordnen, uns ist wichtig oder und das ist auch wichtig.
00:13:30: Das ist keine Bewertung.
00:13:32: also was wir jetzt hier beschreiben.
00:13:34: Also sie wollen nicht so irgendwie eine Einkategorisierung oder?
00:13:37: Nee auf keinen Fall, vor allem auch nicht in Dimensionen wie stark oder schwach oder gut oder schlecht oder so.
00:13:46: Es wäre der falsche Ansatz ja.
00:13:48: Ja es wäre voll der falschen Ansatz und wir wollten quasi eher so in Richtung Menschen sind unterschiedlich, Menschen erleben unterschiedlich und brauchen deshalb wahrscheinlich auch unterschiedliche oder andere Lösungsansätze.
00:14:03: Im Grunde genommen ist es doch Alltag den wir beobachten.
00:14:06: Wir agieren im Alltag, bewältigen Situationen im Alltag.
00:14:10: Wir beobachten eben wie Menschen damit umgehen und dieses Unterschiedliche damit umgehend.
00:14:16: da wäre ja vor allem die Persönlichkeit ein Ansatz der das ganz gut erklären kann.
00:14:21: aber Jetzt haben wir das schon darüber gesprochen, wir haben den Neurotizismus eventuell als Risikofaktor.
00:14:27: Wir haben aber Offenheit und Extrabassion als Schutzfaktor.
00:14:30: die Frage ist jetzt aber nur Georg gibt es da jetzt überhaupt noch Möglichkeiten wie wir damit umgehen vor allem wenn wir noch im Hintergrund behalten dass das schon recht stabile Persönlichkeitsdimensionen sind?
00:14:41: Na klar ich glaube schon also gerade im medizinischen Fach berufen können Maßnahmen eben konkret darauf abzielen.
00:14:48: Wir machen das ja auch, Martin bei uns in der klinischen Krisenintervention zur Arbeit zum Beispiel den Punkt Extraversion zu stärken und den Neurotizismus zu verringern oder diesen Ansatz oder diese Anteile indem sie emotionale Reaktionen verbessern eben und den Umgang mit Stress fördern.
00:15:05: Ja und da muss man das Rad nicht neu erfinden.
00:15:08: Da gibt es eben schon ganz viele Maßnahmen und Möglichkeiten die aber alle eben in dem Sinne eine Situation stärken können oder eben aber auch den Umgang mit Belastungen stärken, indem sie genau darauf abzielen.
00:15:23: Also Kommunikations- und Team Trainings.
00:15:26: zum Beispiel wäre so eine der wesentlichen Maßnahmen in denen man entsprechend mit Rollenspielen oder auch Fallbesprechung interprofessionelle Übungen oder der Klassiker in der Notfallmedizin mittlerweile Interdisziplinäre Simulation.
00:15:40: Man fördert den Austausch, man stärkt das Selbstvertrauen im Prinzip auch den Kontakt mit Kolleginnen und Kollegen des Verständnisses.
00:15:47: Und ja, das kann eben zum Beispiel Extraversion im Verhalten entsprechend unterstützen.
00:15:54: Was für uns ein gängiges Thema ist sind so Stressbewältigungstraining oder Ansätze dazu?
00:15:59: Zum Beispiel Methoden wie Achtsamkeit, Gott muss gerade überlegen Atemübungen... ... progressive Muskelnspannung, Relaxation oder Resilienztrainings.
00:16:08: Die helfen quasi dabei Stress eben frühzeitig zu erkennen ist ganz wie Prävention auch mit dabei und emotional gelassener darauf eben zu reagieren.
00:16:17: Und mit dem Ziel oder haben wir schon besprochen ein bisschen dadurch können eben diese typischen Merkmale des Neurotizismus wie Sorgen oder starke emotionale Reaktionen das hängt mir quasi noch länger lach Thema dass man das eben reduziert.
00:16:32: Ja genau Und einer der wichtigsten Punkte auch für Menschen, die neu im Beruf sind.
00:16:37: Die vielleicht noch nicht so sehr die Erfahrung gemacht haben wie sie reagieren auf gewisse Situationen sind.
00:16:43: vor allem Gespräche ist jetzt sehr wichtig.
00:16:45: also so Mentoring Programme.
00:16:47: Wir haben wieder den Begriff Supervision im Spiel.
00:16:52: Da schmunzeln wir beide immer, weil wir den eigentlich nicht so sehr passend finden.
00:16:55: Aber im Grunde geht es um das Gespräch mit erfahrenen Menschen in diesem System und mit erfahrener Fachkräften.
00:17:02: Das vor allem eben stützend sein soll, emotionale Unterstützung liefern soll... Reflektionsfähigkeit auch belastender Situationen ein Stück weit fördern soll.
00:17:12: Und vor allem Sicherheit und Handlungsfähigkeit in den beruflichen Handeln, ja in schwierigen Situationen wieder ein Stück weiter zurückbringt.
00:17:22: Das nächste wäre so emotionale Kompetenztrainings.
00:17:24: Mir fällt gerade noch so ethische Kompetenz Trainings dazu ein also Übungen zur Emotionsregulation.
00:17:31: aber ich bringe jetzt nochmal den Begriff Ethik vielleicht zu ethischen Fallbesprechungen oder Familienkonferenzen, zum Umgang mit schwierigen Patientensituationen und zur Entwicklung von Empathie können Kompetenztrainings den bewussten und besseren Umgangs mit eigenen Gefühlen bringen oder verbessern.
00:17:54: Und reduzieren quasi zusätzlich impulsive Stressreaktionen oder Stresserleben.
00:18:01: Ja, und die soziale Unterstützung glaube ich ist schon auch einer der wichtigsten Faktoren vor allem die Teamunterstützung.
00:18:08: In der psychosozialen Unterstützung gibt es vor allem auch Peer-Support-Systeme eben wo es darum geht dass Kolleginnen und Kollegen als direkte Ansprechpartner zur Verfügung stehen vielleicht auch so eine kollegiale Fallberatung dann entsprechend durchführen können.
00:18:23: das macht was mit dem Gemeinschaftsgefühl das macht wieder Austausch.
00:18:29: Ja, und das ermöglicht einfach quasi über belastende Ergebnisse auch zu sprechen.
00:18:35: Fördert aktive Sozialverhalten und ich glaube ganz grundsätzlich können Teams und vor allem Kolleginnen und Kollegen sehr sehr unterstützend rücken in so einer Situation.
00:18:45: Und ich glaube schon auch dass man sich mal außerhalb trifft oder also vom Arbeits- und Stationsalltag... Der spannende Forschungsfrage hilft denn der regelmäßige Stammtisch hier bei unserem Thema.
00:18:57: Ich könnte mir das schon vorstellen, also ich glaube wenn man sich so in anderen Umgebungen mal trifft oder sich auch mal locker kennengelernt, ich glaube es hat schon eine große Auswirkung, auch wenn man vielleicht da keine Lust drauf hat oder so weil Arbeit Arbeit ist und privat.
00:19:11: Privat ist ja oft auch so ein Trend.
00:19:13: aber ich kann mir schon vorstellen Wenn man sich mal privat trifft auf einen Kaffee oder auf einem Bier dann fördert es vielleicht das Erleben, das gemeinsame Leben in der Praxis auch.
00:19:24: Ja und da ist wahrscheinlich nicht das Bier oder Ausschlag in dem Punkt wo das andere alkoholische Getränk sondern vielleicht einfach nur das Gemeinschaftsgefühl des Sozialkontakte austauscht, der lockere Austausch, der zwanglose Austausche muss einfach auch... ja wo man letztes mal auch von Sargasmus usw.
00:19:45: Außerhalb des professionellen Handelns einfach locker mit Kolleginnen und Kollegen sprechen kann, da dabei umrufvoll und lustig sein kann.
00:19:52: Genau!
00:19:54: und kognitive Verhaltenstechniken.
00:20:01: Psychodekretation ist es nicht immer so meins drum, sage ich das.
00:20:04: Und da geht's quasi darum, dass erkennen und verändern negativer Denkmuster oder?
00:20:08: Das hilft also wenn ich das aktiv weiß und bei mir feststelle, hilft es Ängste und Krübeln eben zu verringern und belastende Situationen vielleicht realistischer zu bewerten und die vielleicht nicht so persönlich einzuordnen.
00:20:22: Ja und das ist schon auch ein ganz, ganz gutes Mittel eben um mit einem ausgeprägten Neurotizismus wert gut umgehen zu können.
00:20:28: Genau weil er zielt eben darauf genau ab.
00:20:32: ja ich habe es schon vorher gesagt dass es schon wichtig auch nochmal festzuhalten dass diese Persönlichkeitsmarkmale sind relativ stabil.
00:20:39: Und mit den Maßnahmen, die wir jetzt gerade genannt haben ist auch nicht das Ziel damit verbunden dass wir da eine Persönlichkeit eines Menschen einmal komplett verändern.
00:20:48: Das können wir gar nicht.
00:20:49: Das funktioniert so gar nicht.
00:20:50: aber im Grunde genommen sollen die Maßnahmen schon auch darauf abziehen hilfreiche Verhaltensweisen zu fördern.
00:20:56: eben vor allem ja also eine höhere Extravasion eventuell ein Stück weit dazu zu erzeugen und vor allem in dem Umgang mit belastenden Emotionen zu verbessern Ja vor allem auch mit Auswirkungen eines wohnenden Neurotizismus entsprechend umgehen zu können im Berufsalltag.
00:21:14: Ich fasziniert das Thema regelmäßig, muss ich sagen Georg einfach auch weil Naja schon auch so ein Stück weit die Frage der Selbstreflexion immer noch eine Rolle spielt.
00:21:24: und Georg wie würdest du denn sagen?
00:21:27: Wie sind deine Persönlichkeitsmarken maligloh verteilt?
00:21:33: Also ob ich quasi lange über Dinge nachdenke Zum Beispiel?
00:21:37: Ja schon, also ich glaube schon.
00:21:41: Kommt natürlich auf das Thema drauf an.
00:21:42: aber ich bin schon jemand der lange grübelt und lange nachdenkt und viel ist wahrscheinlich sehr auf mich persönlich beziehe.
00:21:50: Das ist nicht immer von Vorteil.
00:21:54: schnell abschalten kommt auf die Situation drauf an.
00:21:56: Das konnte ich immer sehr gut auf der Intensivstation schnell abscheiden.
00:22:00: Aber so wenn es um mich selber geht denke ich viel über mich nach.
00:22:05: Bei dir?
00:22:06: Ja, da geht es mir ähnlich.
00:22:08: Es gibt glaube ich schon auch Phasen im Leben.
00:22:10: Da merkt man mehr oder eben auch weniger die unterschiedlichen Ausprägungen der eigenen Persönlichkeitsmerkmale.
00:22:19: Da geht's vor allem glaube ich auch um so eine Stabilität im Hintergrund.
00:22:23: Wenn viele andere Dinge gut funktionieren dann scheint das mit dem Abschalten doch relativ gut zu funktionieren.
00:22:30: aber wenn Naja, das Ressourcengeflecht im Hintergrund vielleicht gerade nicht so stabil ist.
00:22:35: Dann wird auch das schwierig.
00:22:38: Im Grunde genommen habe ich aber schon auch gelernt eben darauf zu achten und meine eigene Persönlichkeit in der Bewältigung mitzubeachten und vor allem eben auch das Gespräch zu suchen – das Gesprächen mit anderen Menschen also quasi Anteil meiner Persönlichkeit von Extravasionen und Offenheit ein Stück weit auch zu nutzen Um da ja auch eben mit Belastungen umzugehen.
00:23:03: Ja, beides hat wie so Vor- und Nachteile für Rundwieder.
00:23:07: ich finde Feedback ist noch ein wichtiger Punkt dass man sich regelmäßig auf Feedback einholt von Kommunikationssituationen oder auch wenn man in der Praxis agiert hat.
00:23:17: übrigens Feedback.
00:23:17: Ich habe gerade vorher diesen Big Five Inventory mal durchgemacht Und hab, also ich ist so unterschiedliche Aussagen wo ich Stellung dazu bezogen habe.
00:23:28: Rammstät und andere trifft überhaupt nicht zu.
00:23:32: bis trifft voll und ganz zu.
00:23:33: Ich mache mal ein paar Aussagen.
00:23:35: Ich bin eher zurückhaltend und reserviert für eine Aussage.
00:23:38: Spannend!
00:23:41: Nage zur Faulheit, meine Frau hört den Podcast mit.
00:23:45: Ich habe nur wenig künstlerisches Interesse und eine spannende Aussage.
00:23:49: Ich nage dazu andere zu kritisieren ich lege Aufgaben gründlich.
00:23:53: Ich werde leicht nervös und unsicher und ich habe eine aktive Vorstellungskraft bin fantasievoll.
00:23:59: das bin ich alles mal vorher durch und meiner Ergebnis zeigt gut.
00:24:02: dass finde ich mal zumindest als Persönlichkeit im Gesundheitswesen ... weder nur starke, noch nur Risiko ist.
00:24:09: Also ich mach das jetzt ja nicht publik.
00:24:12: mein Ergebnis aber Kontakt folgend Offenheit... Das ist schon eher so.
00:24:16: meins würde ich sagen können helfen Ja dass man Unterstützung sucht und flexibel vielleicht mit Belastung umgeht.
00:24:22: Jetzt wo ich das Ergebnis lese weiß sie nie unbedingt ob es passt Aber ich glaube schon in etwa.
00:24:27: gleichzeitig können aber auch Direktheit So eine hohe Aktivität Und vielleicht auch so eine hoh emotionale Sensibilität unter dauerhaften Druck auch belastend werden.
00:24:37: Das passt, würde ich sagen.
00:24:39: Entscheidende ist deshalb, finde ich zumindest das man schon die eigenen Muster kennt und dazu passende Bewältigungsstrategien entwickelt.
00:24:48: Ja, das fasst nochmal ganz gut zusammen, würde Ich sagen.
00:24:50: Und das Ziel dieses Themas muss jetzt auch nicht sein dass jeder für sich ein Persönlichkeits-Test macht und versucht rauszufinden wie die eigenen Dimensionen ausgeprägt sind.
00:25:01: Das Ziel soll einfach nur sein, dass man sich dessen bewusst macht die da sind, die Ausprägungen da sind und ja dass man da vielleicht auch wirklich gerne ein Stück weit einfach auch sensibel auf sich hört.
00:25:12: Und da spielt das Bauchgefühl würde ich sagen eine ganz große Rolle.
00:25:16: wenn der Bauch einmal sagt du mach mal ne kleine Pause dann denke ich darf man da schon auch drauf hören Dann steckt er wahrscheinlich schon auch was Wahres dahinter.
00:25:25: von Wer du gerade spritzt, habe ich mir noch mal überlegt.
00:25:28: Jetzt kommt unser nächstes Ding.
00:25:30: Mythos oder Fakt?
00:25:31: Wie haben wir das nochmal genannt?
00:25:33: Signature Element, so heißt es.
00:25:35: Signature element genau!
00:25:36: Wir bleiben dabei bei unserem Signature-Element und zwar heute.
00:25:41: wer im Gesundheitswesen arbeitet sollte emotional mal nicht so empfindlich sein.
00:25:49: Also die Frage Mythos or Fakt?
00:25:51: ja genau
00:25:52: Ich drehe das mal um Georg.
00:25:54: Was würdest du sagen?
00:25:54: Mythos oder Fakt?
00:25:57: Ja, jetzt können wir unser Geheimnis auch lüften!
00:26:00: Wir sind ja quasi immer eigentlich auf ein Mythos-Trip da so ein bisschen was Spannendes beschreiben können.
00:26:08: Na klar ist es Mythos, oder?
00:26:09: Eindeutig.
00:26:12: Warum denn?
00:26:16: Das ist die Frage.
00:26:17: Genau eben weil vor allem hätte ich gesagt diese Empfindsamkeit halt eben auch bedeutet.
00:26:24: Auf der einen Seite eine hohe Empathie, ein genaueres Wahrnehmen von Umgebungen und aber auch von Emotionen anderer Kolleginnen und Kollegen, Patientinnen und Patienten, aber auch Angehörigen.
00:26:39: Eine starke Patientinorientierung.
00:26:41: Also schon Sachen eigentlich die du alles beschreibst Martin?
00:26:44: Die eigentlich total wichtig sind im Alltag und die uns auch schützen.
00:26:48: ja
00:26:48: Ja und die Herausforderung ist eben nicht diese weg zu drücken, sondern vor allem auch damit gut umzugehen.
00:26:58: Ja wir sind schon knapp am Ende würde ich sagen oder heute eher so eine knappe halbe Stundenvariante aber es ist auch nicht schlecht würde.
00:27:04: ich sage Wir haben drauf geschaut zum Thema was macht das denn mit uns?
00:27:10: Belastung und Persönlichkeit Hat es eine Korrelation, passt das irgendwie zueinander und ist wirklich abgespaced?
00:27:17: Wir haben quasi irgendwie festgestellt.
00:27:18: Das passt schon!
00:27:20: Es gibt auch Fragebögen dazu also Valide-Frageböden wo man das ganz gut untersuchen kann.
00:27:26: wir haben kurz über die Seewitzstudie gesprochen und auch über Stress erleben und die Stressforschung.
00:27:32: Lhatsavus d. h., das war jetzt unsere heutige Folge von careforyou.de.
00:27:38: Genau Ja und vielleicht könnte eben gerade diesen einen Gedanken mitnehmen, dass nicht alle eben Belastungen gleich erleben und genau das auch einfach Gründe hat.
00:27:49: Und vielleicht nimmt man eben genau das mit, dass diese Themen wie Offenheit, Neurotizismus ja auch das Team betrifft und das Verständnis vielleicht ein bisschen füreinander einem Geschärfter dahingegen.
00:28:04: Und eben auch für sich selbst, würde ich sagen?
00:28:08: Wenn du Lust hast, beobachte doch mal gerne diese Woche oder vielleicht auch die nächsten Wochen gerade die Themen, die wir angesprochen haben.
00:28:15: Wie reagierst Du in stressigen Situationen?
00:28:18: Passt es vielleicht was wir gesprochen haben zu dir oder auch zu deinen Teammitgliedern?
00:28:24: Ja aber wichtig nicht bewerten sondern eben wahrnehmen einfach mal bewusst drauf achten und zu überlegen wie geht's einem da?
00:28:32: Schreibe uns gerne, wenn du Lust hast oder deine Erlebnisse oder deine Beobachtungen unter Podcast at careforyou.team.
00:28:40: Gerne auch mit neuen Themen!
00:28:42: Wir haben eigentlich schon so einen guten Plan für die nächste Zeit aber wir können immer mal wieder ein aktuelles Thema auch mit reinnehmen.
00:28:47: und ja, wir sind am Ende.
00:28:49: Passt gut auf dich auf weil du bist wichtig.
00:28:53: Macht's gut!
00:28:54: Tschüss!
00:29:01: Georg Johannes Roth und Martin Schneerzauer.
00:29:05: Wenn dir die Folge gefallen hat, dann abonnier den Podcast und teile ihn!
00:29:09: Wenn du Fragen hast oder Themen über die wir sprechen sollten, dann schreib uns per Mail an podcastatcareforyou.team Oder ganz einfach über die Kommentare.
00:29:22: Und denk dran Du musst nicht immer stark sein Aber du darfst lernen gut für dich zu sorgen.
00:29:29: Wir hören uns in der nächsten Folge.
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